Arribes

Arribes

Zwischen den Provinzen Salamanca und Zamora liegt die Denominación de Origen Arribes , die zusammentrifft mit einem Schutzgebiet: dem Naturpark Arribes del Duero.

Die eingetragene Anbaufläche liegt bei fast 450 Hektar. Die sechs zamorischen Kellereien, die unter dieser Denominación zusammengefasst sind, sehen ihre Herstellung beeinflusst durch eine bergige Landschaft, die dadurch markiert ist, dass der Duero und seine Zuflüssen stark in der Granitmasse des Batholith von Sayago eingezwängt werden. Die wichtigsten zamorischen Ortschaften des Landkreises sind Pino del Oro, Villadepera, Villalcampo, Moral de Sayago, Badilla, Fariza, Mámoles, Fornillos de Fermoselle und Fermoselle.

Die Einzigartigkeit dieser Gegend ist den angebauten Sorten geschuldet: die hauptsächlichen Sorten für Rotwein sind die einheimische Juan García-Traube, die Rufete-Traube und die Tempranillo-Traube, weitere autorisierte Sorten, die die Bestimmungen der Denominación aufführen sind Mencía und Garnacha. Bei den Weißweinsorten ist die Hauptsorte die Malvasía und als autorisiert werden Verdejo und Albillo aufgeführt. Daneben existieren Traubensorten, die nur noch in Arribes angebaut werden, und deren Bestände sich erholen sollen, Beispiele hierfür sind die Sorten Bruñal, Bastardillo oder Puesto en cruz.

Der junge Rotwein wird vor allem mit den Sorten Juan García, Rufete und Tempranillo hergestellt. Die als Crianza-Wein gekennzeichneten Weine reifen mindestens zwei Jahre lang, davon mindestens sechs Monate in Fässern.

Die Roséweine müssen mindestens 60% der roten Hauptsorten enthalten. Die Weißweine enthalten mindestens 60% der Malvasía-Traube als Hauptsorte.

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